Wintersport: Ski-Alpin-Profi Elisabeth Kappaurer beendet Karriere

Tief durchatmen, fest auf die Brust hauen und vor allem auf die innere Stimme hören. Freeski-Profi Bene Mayr hat seine eigene Anti-Angst-Strategie. Oktober, bei dem ich mir eine Knorpelfraktur im linken Knie zugezogen hatte, wurde der Knorpel ausgeputzt und geglättet“, erklärt die Bezauerin. „So dauerte die Reha nur ein paar Wochen und ich konnte, wenn auch mit Schmerzen, schnell wieder Skifahren. Doch jetzt ging alles viel schneller, was allerdings nicht nur an den Schmerzen lag.

ÖSV-Frau steht vor der Rückkehr in den Weltcup

Zwar klappte es für „Lisi“ in Narvik am Montag (noch) nicht mit dem zweiten EC-Sieg nach März 2017, sie musste sich beim Finale aber nur Teamkollegin Michaela Heider um geschlagen geben. Auf Gesamtsiegerin Hilma Loevblom (Sd) – die in Narvik bereits im ersten Durchgang ausgefallen war – fehlten der Head-Pilotin am Ende gerade einmal 36 Punkte. In den neun Riesentorläufen dieses Europacupwinters fuhr Elisabeth Kappaurer gleich sechsmal aufs Podest.

Daniel Zugg beendet seine Weltcup-Karriere

Am kommenden Dienstag wird sich die Head-Pilotin beim Riesentorlauf in Lienz erstmals nach exakt 1390 Tagen wieder aus einem Weltcup-Starthaus katapultieren. Auf dem ersten Schnappschuss ist Kappaurer zu sehen, wie sie als kleines Kind in einem dicken Schneeanzug auf einer verschneiten Straße steht, Skistöcke und bunte Kinderski im Arm. Die österreichische Skirennläuferin trägt eine warme Mütze mit Bommel und lächelt fröhlich in die Kamera – ein Moment voller Kindheitserinnerungen und Freude am Wintersport. Weitere Bilder zeigen sie mit Teamkolleginnen in Aktion, aber auch im Krankenhaus nach Verletzungen. Elisabeth Kappaurer hat sich am Sonntag bei ihrem Sturz im Weltcup-Super-G von Val d’Isere eine Fraktur des Dornfortsatzes der Elle zugezogen.

Den Gedanken, einmal als Grundschullehrerin zu arbeiten, habe ich seit meiner Volksschulzeit und das Praktikum hat mich in meiner Berufswahl bestätigt. Im Moment hat aber die Rückkehr in den Rennsport erste Priorität, zumal mir ja auch die notwendige Ausbildung noch fehlt. Ja schon, auch deshalb, weil ich das Gefühl habe, es braucht nicht mehr viel, bis ich wieder Skifahren kann. Ich bin wieder näher beim Skifahren, als ich es in den Wintermonaten war. Ich freue mich darauf, wenn es wieder losgeht, wenn elisabeth kappaurer ich seit Langem wieder auf den Brettern stehen und Rennen fahren kann.

Skisport

„Irgendwann beginnst du darüber nachzudenken, wie es später einmal sein wird“, gesteht Elisabeth Kappaurer. „Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich nach meiner Karriere mit meinen Kindern Skifahren, Fußballspielen und am Tennisplatz stehen will.“ Das ist einer der Gründe, weshalb die 30-Jährige ihre Saison vorzeitig beendet und sich am 8. Jänner im Sanatorium Hochrum bei Doktor Christian Fink einer Knorpelrekonstruktions-OP unterzogen hat – aber nicht der einzige. Elisabeth Kappaurer muss die WM-Saison vorzeitig beenden.

Die in ihrer Skikarriere von zahlreichen Verletzungen zurückgeworfene Bregenzerwälderin meldete sich mit Rang 14 als beste Österreicherin zurück. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen." Nach dem Riesentorlauf in Sestriere hat es am Samstag nur wenig strahlende Gesichter im Lager der ÖSV-Frauen gegeben.

RTL-Spezialistin Kappaurer beendet Karriere

  • Ihre Stärken liegen insbesondere in den technischen Disziplinen wie dem Riesenslalom.
  • Die Götznerin Christine Scheyer wurde Siebente, Ariane Rädler aus Möggers belegte den zehnten Rang.
  • Nach der OP kann ich zeitnah mit der Reha beginnen, und wenn alles nach Wunsch verläuft, wäre es mein Ziel, Ende November in Killington wieder dabei zu sein“, sagte die 30-jährige Vorarlbergerin.
  • Im Jänner 2024 kehrte sie in den Weltcup zurück, im Oktober desselben Jahres zog sie sich beim Training in Sölden (wo sie 2015 auch ihr Weltcupdebüt gab) eine Knorpelfraktur zu.
  • Das gibt einem dann noch einmal mehr Kraft, noch einmal durchzustarten.

Innsbruck – Elisabeth Kappaurer hat sich beim Riesentorlauf-Training der ÖSV-Alpinski-Damen in Saas Fee in der Schweiz schwer verletzt. Die A-Kader-Läuferin aus Vorarlberg stürzte so unglücklich, dass sie sich einen Schien- und Wadenbeinbruch im linken Unterschenkel zuzog. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss.

Auch wenn dieser Schritt wieder eine längere Rehaphase bedeutet, bin ich erleichtert, mich dafür entschieden zu haben“, wurde die ÖSV-Technikerin in einer Aussendung zitiert. „Am Christtag kommt der Opa auf Besuch, danach werde ich schon wieder zum Training fahren“, erzählt die Head-Pilotin, die – verletzungsbedingt – seit 6. „Ich bin jetzt wieder bei meiner Trainingsgruppe und da herrscht gleich ganz ein anderer Trubel. Aber ich bin sehr, sehr froh, wieder mit dem ÖSV-Team unterwegs sein zu dürfen.“ Und mit dem geht es für die Wälderin auch nach Lienz – wo sie ihr Weltcup-Comeback geben wird.

Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen.“ Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Platz elf in der alpinen Kombination von Crans Montana im Februar 2017 steht als bestes Resultat zu Buche. Im RTL wurde Kappaurer vor genau fünf Jahren in Lienz Zwölfte. Nach ihrer Rückkehr in den Weltcup im Jänner 2024 erzielte sie im Riesentorlauf zwei 14. Doch ein Trainingssturz in Sölden im Oktober 2024 brachte eine Knorpelfraktur im Knie mit sich.

Die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer hat sich am Montag bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Jasna die Goldmedaille in der Superkombination gesichert. Die 19-Jährige, Vierte nach dem Super-G, entschied den folgenden Hundertstelkrimi im Slalom zu ihren Gunsten. Elisabeth Kappaurer beendet nach zahlreichen Verletzungen ihre Karriere. Ein emotionales Statement markiert den Abschluss ihrer Laufbahn. Während in Österreich der Sommer nochmals Fahrt aufnimmt, präsentiert sich die Südspitze Argentiniens tiefwinterlich. Perfekte Bedingungen für die rot-weiß-roten Ski-Asse, um sich auf die antstehende WM-Saison vorzubereiten.

So auch die Vorarlbergerin Elisabeth Kappaurer, die dieser Tage ein ganz spezielles Jubiläum „feierte“. Ushuaia – Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer wird das Verletzungspech nicht los. Nach nicht einmal einem Jahr hat sich die Vorarlbergerin beim Übersee-Training in Ushuaia (Argentinien) erneut einen Schien- und Wadenbeinbruch im rechten Bein sowie eine Abrissfraktur des linken Schienbeinkopfs zugezogen. Für die Teilnahme am Skiweltcup ist körperliche Fitness unerlässlich.

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